• Nach positivem Corona-Test: Wie lange mit der Krebs-Op warten?

    Blick auf neue Corona-Studien: Eine Woche, zwei Wochen oder sogar vier? Wie lange sollte nach einem positiven SARS-CoV-2-Test mit einer Krebs-Op gewartet werden? Forscher haben dazu konkrete Zahlen vorgelegt. Außerdem: COVID-19-Patienten mit neurologischen Manifestationen sollten engmaschig überwacht werden.

  • Intervallfasten zum Abnehmen – für Adipöse wohl kein Patentrezept

    Entgegen früherer Studien legt eine neue Untersuchung nahe: Bei Übergewicht oder Adipositas macht es keinen Unterschied, ob jemand über den Tag intermittierend fastet oder drei Mahlzeiten am Tag isst. Einen signifikanten Unterschied fanden die Forscher aber.

  • „Die Fettleber ist weltweit auf dem Vormarsch“

    Zwei von drei Diabetes-Patienten haben eine Fettleber. Doch nicht nur sie. Die Volkskrankheit bedarf generell erhöhter Aufmerksamkeit, so ein Gastroenterologe.

  • Diabetiker sollten sich jetzt besonders vor Infektionen schützen

    In Corona-Zeiten ist für Diabetiker der Schutz vor Infektionen wichtiger denn je. Und im Winter kommt zur COVID-19-Gefahr das Risiko für eine schwere Influenza noch hinzu.

  • Was alles das Darmkrebsrisiko senken könnte

    Welche Lebensmittel, Nahrungsergänzungen und Medikamente erhöhen die Gefahr für Darmkrebs – und welche reduzieren sie? Französische Forscher haben 80 Metaanalysen aus den vergangenen 40 Jahren ausgewertet – und interessante Erkenntnisse gewonnen.

  • Eine Freu berät einen Mann und eine Frau
    Krankenkassenwechsel: Darauf sollten Sie achten!

    Wer in Deutschland gesetzlich krankenversichert ist, darf seine Krankenkasse frei wählen. Spätestens wenn zum Jahreswechsel eine Ankündigung zur Beitragserhöhung im Briefkasten liegt, denken viele Versicherte über einen Wechsel nach. Welche Aspekte sie dabei beachten sollten und welcher Punkt häufig vergessen wird, erläutert Heike Morris, juristische Leiterin der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD).

  • „Wir hatten enormes Glück“ – eine Mutter spricht über die Meningokokken-Erkrankung ihrer Tochter

    Wenn man das kleine aufgeweckte dreijährige Mädchen kennenlernt, vermutete man nicht, dass sie im Alter von einem halben Jahr eine lebensbedrohliche Krankheit erlitt. Zwei Wochen musste Kelly als Baby im Krankenhaus verbringen – Diagnose Meningokokken-Erkrankung. Erst im Nachhinein wurde ihrer Mutter Tamara Leippert bewusst, wie viel Glück die Familie hatte, als Kelly ohne Folgeschäden überlebte.

  • Bauch mit Blume und Hände zum Herz geformt
    Wunsch nach pflanzlichen und gut verträglichen Heilmitteln

    (akz-o) In Deutschland leiden etwa 400.000 Menschen an den chronischen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Da eine Therapie meist lebenslang erfolgt, wünschen sich viele Patienten pflanzliche Mittel, die nicht nur verträglich, sondern auch in ihrer Wirkung wissenschaftlich belegt sind. „Das Ziel der behandelnden Ärzte ist, dass der Patient zwischen den Phasen eines Erkrankungsschubs möglichst lange beschwerdefrei lebt.

  • Spahn drückt Startknopf zur Abfüllung von COVID-19-Impfstoff in Höchst

    Hessen avanciert zu einem Hotspot der Corona-Impfstoffproduktion: Erst gab vorige Woche BioNTech bekannt, in Marburg RNA-Impfstoff herstellen zu wollen. Jetzt beginnt Sanofi, in Höchst eine Anlage zu testen, auf der einmal in großem Stil DNA-Vakzine abgefüllt werden soll.

  • Kinder-und Jugendmedizin soll Bestandsschutz erhalten

    Am Mittwoch wird Angela Merkels Ministerrunde das Versorgungsverbesserungsgesetz an den Bundestag weiterleiten. Eine Gewinnerin des Gesetzes dürfte die Kinder- und Jugendmedizin werden.

    Von Anno Fricke

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